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Arbeiten mit MarkUp
0. Installation
MarkUp ist verfügbar für Windows 7 und höher, sowohl in 32-Bit und 64-Bit. Wenn du die gedownloadete zip-Datei entpackst, findest du zwei Dateien vor: Setup.exe und MarkUp_x64_Setup.msi (für 32-Bit Systeme: Setup.exe und MarkUp_x86_Setup.msi). Wenn auf deinem Computer bereits das .Net Framework 4.5.2 installiert sein sollte, kannst du einfach die msi Datei ausführen. Falls das Framework noch nicht installiert sein sollte, führe Setup.exe aus. Das Framework wird dann automatisch mitinstalliert, falls es noch nicht vorhanden sein sollte.
1. Dokument öffnen und erstellen
In MarkUp gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Datei zu öffnen oder zu erstellen. Neue Dateien kann man ganz einfach mit einem Assistenten erstellen. Dort kannst du alle Meta-Daten deienr Seite eintragen und auch schon Stylesheets oder JavaScripte hinzufügen. So musst du dich nicht mehr um den ganzen Code kümmern, das übernimmt alles MarkUp für dich. Wenn du eine Datei öffnen willst, kannst du das auf der Startseite mit dem gekennzeichneten Button tun. Dort kannst du jede Html-Datei öffnen, die du gespeichert hast, oder die Datei einfach per Drag&Drop in den Editor ziehen um sie zu laden. Eine weitere Möglichkeit bietet sich durch den Content-Explorer. Wenn du eine Website in deinem Dokument verlinkt hast, erkennt MarkUp den Link und zeigt die Seite im Explorer unter Project > Dokument > HTML an. Durch Doppelklick auf die entsprechende Datei kannst du sie dann öffnen. Seit Version 1.0.8 kannst du auch ganze Ordner öffnen mit dem entsprechenden Button auf der Startseite. Die Dateien des Ordners werden dann im Explorer unter dem Punkt Ordner aufgelistet. Dort kannst du deine Dateien einfach mit Doppelklick öffnen und verschieben.
2. Der Explorer
MarkUp erkennt nicht nur die verlinkten Seiten in deinem Dokument, sondern auch alle anderen Dateien, egal ob Cascading Stylesheets, JavaScripts oder Mediadateien wie Video und Bilder. Diese Dateien werden dir im Explorer angezeigt. Diesen findest du im Programm auf der rechten Seite. So behältst du stets einen Überblick über deine Dateien und kannst sie auch verwalten. Mit einem Rechtsklick hast du die Wahl, ob du neue Dateien hinzufügen, eine bereits vorhandene Datei wiederverwenden oder Dateien entferen möchtest. Die Dateien werden dabei nicht von der Festplatte gelöscht.
3.Der Editor
Der Editor in MarkUp bietet dir Code-Completion für CSS3, HTML5 und JavaScript an. Tippe einfach die ersten Buchstaben ein und du bekommst sofort Vorschläge, was du eingeben kannst. Dann mit der Eingabetaste bestätigen und schon fügt MarkUp dein Element ein - dies beinhaltet den Anfangstag und Endtag um Fehler zu vermeiden. Du kannst dann sofort in deinem Element weiterschreiben. Natürlich funktioniert das auch für Html-Attribute oder CSS-style-Attribute. Außerdem wird jeder Tag, den du öffnest, auch automatisch geschlossen um Fehler zu vermeiden. Zusätzlich bietet der Editor ein Contextmenu an, dass du mit einem Rechtsklick öffnen kannst. Dies bietet dir die Möglichkeit für ausgewählten Text eine Erklärung anzeigen zu lassen, oder deine Auswahl als Preset zu speichern. Du kannst dadurch aber auch bereits vorhandene Presets einfügen.
4. Presets
Wenn du Elemente oder Styles hast, die du öfter und projektübergreifend einbauen möchtest, bieten sich Presets an. Wie oben bereits erwähnt, kannst du diese ganz einfach über Editor speichern und einfügen. Um deine Presets zu verwalten, hat MarkUp einen eingebauten Presetmanager mit dem du all deine Presets sehen und bearbeiten kannst. Diesen findest du in der Menüleiste unter dem Punkt Presets.
5. Design
Wenn du dein Design sofort sehen möchtest, und wissen willst, welche Codezeile welche Auswirkungen hat, ist die Preview genau richtig für dich. Diese findest du unter dem Tab “Design“. Angezeigt wird hierbei die Seite, die du zuletzt bearbeitet hattest.
6. FTP
MarkUp bietet dir die Möglichkeit, deine Dateien direkt vom Desktop aus auf den Server hochzuladen. Unter dem Menüpunkt Extras findest du dafür das Feld 'FTP...'. Es taucht ein Fenster auf, indem du deinen FTP-Hostnamen eintragen musst, den Benutzernamen und dein Passwort. Der FTP-Hostname setzt sich wie folgt zusammen: ftp:// gefolgt von der Internetaddresse der Website, und am Ende einen Backslash. Für MarkUp sieht es also wie folgt aus: 'ftp://markupwebeditor.de/'. In der Baumansicht kannst du dann die Dateien, die du hochladen willst, mit einem Klick auswählen. Du musst dann nur noch auf 'Upload' unten rechts klicken und MarkUp lädt deine Dateien in das Stammverzeichnis deines FTP-Servers hoch.
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